Artensterben und Artenvielfalt

Artensterben….

Endlich kommt es ans Licht: Insekten und Vögel vertragen nicht das Bombardement mit digital gepulsten Funkwellen. Sie, die selbst mit feinsten elektromagnetischen Signale navigieren, zum Teil mit eingebauten Antennen und Bio-Magneten, werden verwirrt durch den Funksalat unserer drahtlosen Kommunikation.

Den ersten Vortrag über dieses Tabu-Thema durfte ich 2009 bei unserem zweiten El-Symposium «Wireless Humanity» in Oslo halten, mit dem Forschungsmaterial von Professor Ulrich Warnke. (Mittlerweile als Broschüre erhältlich  http://competence-initiative.net/KIT/wp-content/uploads/2014/09/heft1_bienen-broschuere_screen.pdf)

Nun hat die renommierte britische Gesellschaft……In ihrem jährlichen Bericht zum ökologischen Zustand der Welt erstmals auch die Strahlungsproblematik mit aufgenommen http://www.cell.com/trends/ecology-evolution/fulltext/S0169-5347(17)30289-6?_returnURL=http%3A%2F%2Flinkinghub.elsevier.com%2Fretrieve%2Fpii%2FS0169534717302896%3Fshowall%3Dtrue . Aber wer liest schon solche wissenschaftlichen Rapporte? In Norwegen haben wir zum Glück Einar Flydal, der immer wieder mit scharfem Auge und sich ihrer Hand solche Fundstücke hervorkramt. https://einarflydal.com/2017/12/29/2018-tradlosteknologi-er-blant-miljo-agendaens-15-viktigste-saker/

 

…und Artenvielfalt

An der Futterstelle vor dem Wohnzimmer im Syverud-Wald hatten wir diesen Winter eine Viielfalt von  Besuchern:

Kohl-, Blau-, Tannen-, Nonnen-, Schwanzmeisen

– Goldammer, Zeisig, Grünfink, Buch- und Bergfink, Dompfaff, Kernbeisser

– Buntspecht, Rotkehlchen

 

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