Licht in einer verdunkelten Medizin

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Vortrag und Begegnungen auf der „Medizinischen Woche“ 2015

Baldron – in Form von Raphael – hatte vier erlebnisreiche Tage auf der »Medizinischen Woche« in Baden-Baden.

Unser Mitarbeiter im Baldron Therapeutikum, Renzo Celani, war eingeladen, bei einer der Hauptvortragsveranstaltungen im großen Auditorium beizutragen. Die erstaunlichen Heilerfolge mit seinen Biophoton Realignment Mirrors hatten sich bis nach Mitteleuropa herumgesprochen – und mehr noch: die Deutsche Gesellschaft für Energie und Informationsmedizin (DGEIM) sah das prinzipiell neuartige in dieser Erfindung, den Paradigmenwechsel zu einer lichtbasierten Medizin; Hightech-Heilung, empathisch und intuitiv – doch ohne elektronische Maschinerie wie man sie sonst aus »Quantenmedizin«, »Bioresonanz« und dergleichen kennt.

Der anschließende Beitrag unseres gemeinsamen Freundes Dr. Dietrich Klinghardt machte deutlich, wie notwendig dieses neue Paradigma ist im vorgehenden Kampf um die Gesundheit und Integrität des Menschenleibes. Es ist ja ein weltweiter Krieg , der in einigen Ländern auch mit Todeswaffen geführt wird: Dietrich hat im Laufe von nur wenigen Monaten ein halbes Dutzend seiner besten Kollegen und Freunde in den USA verloren durch mysteriöse Todesfälle. Darunter die weltbekannten Entwickler von »Alternativen« Krebsbehandlungen, Dr. Gonzales.und Dr. Bradstreet. Gemeinsam war den Verstorbenen, dass sie an einem groß angelegten Treffen unabhängiger Forscher in Chicago teilgenommen hatten, bei dem unter anderem Zusammenhänge zwischen Impfung, Autismus und Krebs thematisiert wurden.

Hier oben in Norwegen geht es doch etwas zivilisierter zu, sollte man meinen. Andererseits: auch hier verlieren seit ca einem Jahr konsequent alle Ärzte konsequent ihre Lizenz, wenn Sie es wagen, z. B. Krebspatienten irgendetwas anderes als Strahlung oder Chemotherapie anzubieten, sei es nun Ernährungsrat oder Naturmedizin.

Die »offene Gesellschaft« ist keine Selbstverständlichkeit. Unabhängige Forschung, unabhängiger Journalismus haben es in Ost und West immer schwieriger. Da ist es ein Trost, dass die wirklich neuen Errungenschaften andere Wege in die Welt finden, vorbei an allen etablierten Institutionen. (Ganz Ähnliches gilt übrigens auch für das Auftriebskraftwerk, den Durchbruch für die Freie Energie – siehe unten). Das Neue wächst aus dem Mut und dem gegenseitigen Vertrauen der Menschengemeinschaft, die es hervorbringt und schützt. Wir gehen lichtvollen – wenn auch hart umkämpften – Zeiten entgegen!

Mit strahlend hellen November-Grüßen

Raphael und Marianne

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