Mai
17
Fr
2019
BALDRON mit Stand beim DGEIM Kongress und Wassersymposium @ Stadthalle Heidelberg
Mai 17 um 00:00 – Mai 20 um 00:00
BALDRON mit Stand beim DGEIM Kongress und Wassersymposium @ Stadthalle Heidelberg | Heidelberg | Baden-Württemberg | Tyskland

17.5.2019

Intuitive Lichtmedizin und Biographisches Heilen

Vortrag von Raphael Kleimann auf der Jubiläumskonferenz der Deutschen Gesellschaft für Energie- und Informationsmedizin

17.-19.5.2019

Stand der BALDRON Mistel-Essenzen bei der Jubiläumskonferenz der Deutschen Gesellschaft für Energie- und Informationsmedizin

Jun
16
So
2019
Sommerwochen Spirituelle Ökologie in Archangelsk und Solowezki Inseln @ wird bekannt gegeben
Jun 16 um 10:00 – Jun 30 um 15:00
Sommerwochen Spirituelle Ökologie in Archangelsk und Solowezki Inseln @ wird bekannt gegeben

Themes

Drotten-Mysterien, Skythianos, Orthodoxe Reformbewegungen
Mit Dirk Kruse, Gunhild von Kries, Raphael Kleinmann, Martin Hollerbach (angefragt) und Manfred Schleyer (angefragt)

Solowezki Inseln

Die Solowezki-Inseln (russisch Соловецкие острова / Solowezkije ostrowa), auch Solowki-Inseln oder einfach Solowki genannt, sind eine aus sechs größeren bewohnten und mehreren kleineren unbewohnten Inseln bestehende russische Inselgruppe im Weißen Meer. Die Inseln gehören verwaltungstechnisch zur Oblast Archangelsk. Als Alexander Solschenizyn den Begriff Archipel Gulag prägte, dachte er auch an den Archipel Solowki. Das Lager Solowki war Russlands erstes großes Häftlingslager, das Modell des sowjetischen Lagersystems.

Lage

Die Inseln liegen im Weißen Meer etwa 530 Kilometer nördlich von St. Petersburg und 160 Kilometer südlich des Polarkreises. Die Halbinsel Kola befindet sich gut 150 Kilometer weiter nördlich. Kommend vom russischen Festland, aus der kleinen Stadt Kem, ist das erste, was man von den Solowki erblickt, ein Umriss in weiter Ferne mit vielen kleinen vorgelagerten Inseln. Je näher das Boot den Inseln kommt, umso größer wird der aus der Ferne bereits sichtbare Kreml. Das Solowezki-Kloster wurde im Jahre 1429 auf der Hauptinsel von den Mönchen Sawwati, German und Sossima gegründet und stellte eines der wichtigsten wirtschaftlichen, politischen, kulturellen sowie militärischen Zentren der Region dar.

 

Inseln

Der Archipel besteht aus den folgenden sechs größeren sowie einer Anzahl kleinerer Inseln:

  • Anserski (47 km²)
  • Bolschoi Solowezki (Groß-Solowezki) (246 km²)
  • Bolschaja Muksalma (17 km²)
  • Malaja Muksalma (0,57 km²)
  • Bolschoi Sajazki (1,25 km²)
  • Maly Sajazki (1,02 km²)

Geschichte

Im 13. Jahrhundert siedelten sich Mönche auf den Inseln an und errichteten ein Kloster. Dieses wurde im 18. Jahrhundert von den russischen Zaren zu einer Festung und einem Staatsgefängnis ausgebaut, in dem über gut zweieinhalb Jahrhunderte überwiegend politische Gefangene inhaftiert wurden.

Im 20. Jahrhundert wurden die Solowezki-Inseln zu einem Symbol der russischen Geschichte, zum Inbegriff des Roten Terrors in Sowjetrussland und nachfolgend des Großen Terrors. Lenin ließ bald nach Gründung der Sowjetunion hier ein Arbeitslager einrichten, in welchem 1923 über 3000 Häftlinge untergebracht waren. Das Solowezki-Lager bildete die Keimzelle für den berüchtigten Gulag und beherbergte bereits 1931 über 70.000 Häftlinge.

Die geografische Lage des Archipels Solowezki sowie die Tatsache, dass sich in dem Kloster bereits ein Gefängnis befand, spielten eine wichtige Rolle für die Entstehung der Lager. Alle klösterlichen Einrichtungen und Einsiedeleien auf der Insel wurden durch die sowjetischen Behörden in Lagereinrichtungen umfunktioniert. Bereits im Mai 1920 entstand im Kloster ein Arbeitslager, welches ab 1923 der Verwaltung der Nördlichen Lager unterstellt wurde. Im Oktober 1923 entstand das „Solowezki-Lager zur besonderen Verwendung“ (SLON) sowie USLON, die „Verwaltung der Solowezki-Lager zur besonderen Verwendung“ mit den ersten 130 Insassen. Beide unterstanden der OGPU in Moskau. Eine „Spezialabteilung“ innerhalb der OGPU hatte die Zuständigkeit über die Lager inne. Die Verwaltung befand sich in Archangelsk, bis sie 1923 nach Moskau verlegt wurde. Die eigentlichen Machtbefugnisse allerdings besaß der Lagerkommandant, welcher von SLON gestellt wurde. Von 1923 bis 1929 war Fjodor Eichmans (1897–1938) Chef des SLON. Eine wesentliche Rolle als Organisator des Solowezki-Straflagers zu einem Modell für den ganzen Gulag spielte Naftali Frenkel (1883–1960). Das Motto über dem Eingangstor des Lagers lautete: „Laßt uns mit eiserner Hand die Menschheit ihrem Glück entgegentreiben.“

Die besondere Bestimmung der Lager bestand in der Isolierung von politischen Gegnern des neuen Systems sowie in der Ausbeutung ihrer Arbeitskraft. Zu diesen zählten politische Oppositionelle, Angehörige unliebsamer bürgerlicher Volksschichten (sogenannte „Klassenfeinde“, Priester, Mönche, Weißgardisten, Menschewiki, Sozialrevolutionäre und Anarchisten). In den Wäldern der Insel wurden mehrere 10.000 Menschen ermordet, unter ihnen der Meteorologe Alexei Wangenheim (1881–1937). Das Lager war gekennzeichnet durch schlechte medizinische Versorgung, Misshandlungen bis zur Anwendung von Folter sowie unzureichende Nahrung für die Häftlinge. Viele der Inhaftierten litten unter starken Depressionen aufgrund der kurzen Sommermonate und der Kälte des nicht enden wollenden Winters. Besonders verheerend war die schlechte medizinische Versorgung. Bei einer Epidemie im Sommer 1925/26 starb etwa ein Drittel der 6000 Häftlinge an Typhus.

Heute

Inzwischen werden die Klosteranlagen wieder von russisch-orthodoxen Mönchen bewohnt; ein Gefängnis befindet sich nicht mehr auf den Inseln. Die wichtigsten Gebäude stehen seit 1992 als Weltkulturerbe unter dem Schutz der UNESCO. Die Inseln und ihre historischen Bauwerke können von Touristen im Rahmen geführter Ausflugstouren besucht werden.

Mahnmale in Moskau, St. Petersburg und Archangelsk bestehen aus Steinen, welche von den Inseln stammen. Der Sozialhistoriker Gabor T. Rittersporn wies – ohne den gemeinten Präsidenten Wladimir Putin namentlich zu nennen – darauf hin, dass die offizielle russische Erinnerung die christliche Tradition für das „Heilige Russland“ betone und über die kaum dokumentierte Geschichte des Solowezker Lagers zu Zeiten des Roten und Großen Terrors nicht nachdenke.

-Quelle wikipedia
Jun
24
Mo
2019
Summer Weeks Spiritual Ecology / Sommerwochen / Sommeruker @ Solovietsky
Jun 24 – Jul 4 ganztägig
Summer Weeks Spiritual Ecology / Sommerwochen / Sommeruker @ Solovietsky | Oppland | Norge

Info, Anmeldung: www.summerweek.baldron.org

 

Sommerwochen Spirituelle Ökologie 2019

Ein Inselreich im äußersten Nordosten Europas ist der Ort der Sommerwochen spirituelle Ökologie 2019: Hier, zwischen dem Kalevala-Land Karelien im Westen und der russischen Region Archangelsk (Erzengel-Stadt) im Osten, zwischen Mitternachtssonne und Taiga, liegen die Solovietskij-Inseln als Perle des weißen Meeres. Eine hohe Mysterienstätte, verborgen in offener Landschaft, gewoben aus stärksten Lichtkräften mit Salzwasser und ältestem Urgestein.

Die Griechen haben davon erzählt: Von hierher zog er jedes Jahr im Frühjahr in Delphi ein, der Sonnengott aus Hyperborea. Menschen begleiteten den Zug mit Opfergaben, auf Schiffen über Ostsee, Dnjepr und schwarzes Meer. Druiden hüteten hier die Drotten-Mysterien.

Das Archipel mit den Stein-Labyrinthen ist seit jeher verbunden mit dem hohen Eingeweihten Skythianos, laut Rudolf Steiner ein Meister aus dem Kollegium der Zwölf Boddhisatvas und Menschheitslehrer. An diesem Ort der reinsten Sonnenkräfte galt es, das Hellsehen der Natur in reinster Form aufzubewahren, durch die Verfinsterungen von Atlantis, Kali  Yuga und intellektuellem Zeitalter hindurch bis in eine zukünftige Kulturentfaltung zwischen Europa und Sibirien.

Einsiedler und Klosterbrüder bewahrten diesen Schatz in verwandelter, verinnerlichte. Im 20. Jahrhundert kommt der Gegenschlag. Stalin installiert ausgerechnet hier sein menschenverachtendes GULAG. Das paradiesische Inselreich sollte in die Unterwelt gestoßen werden, in »neun Kreisen der Hölle«, wie der Insasse Alexander Solschenizyn beschrieb.

Der Schatten über dem ätherischen Sonnentempel ist zugleich wie ein Riegel für den Strom der Zeit, die über den Norden die Zukunft der slawischen Kultur inspirieren möchte. Diesen Regel ansatzweise zu lockern aus dem Heilstrom des Barder Skythianos, mit dem Sphärenklang der Zeit: das soll unsere erste Aufgabe sein, in konzentrierter Gruppenarbeit auf das Johannifest zu.

Es ist zugleich die Vorbereitung der Hauptwoche, die in nunmehr bewährter Weise die Wesenswahrnehmung der Natur zum Gegenstand hat: sinnenfroh, meditativ, und dialogisch zwischen Menschen und Naturgeistern.

 

Teil 1

  1. bis 22. Juni

Licht und Schatten über dem weißen Meer

Geomantischer Verwandlungsarbeit in Kleingruppe (maximal 20 Teilnehmer)

mit

  • Wolfgang Schneider (Geomantie)
  • Gunhild von Kries (musikalische Umkreisöffnungen)
  • Christine Morff (Eurythmie)
  • Raphael Kleimann (Impulse zur Geschichte und Mysterien)

 

  1. bis 24. Juni

Klangraum und Zeitenstrom

Vorbereitung eines Johannisfestes aus der sphärischen Naturwahrnehmung

mit

  • Gunhild von Kries (neue Musikinstrumente, Wahrnehmungsübungen)
  • Christine Morf (Eurythmie)
  • Raphael Kleimann (Impulse zur Geschichte und Mysterien)

 

  1. Juni bis 4. Juli

Die nordischen Mysterien in Ost und West

Skythianos; Zukunftsimpulse in der Landschaft lesen lernen

mit

  • Dirk Kruse (Wahrnehmungsübungen in Imagination Inspiration Intuition)
  • Wolfgang Körner (geomantische Wahrnehmung, Zusammenarbeit mit Elementarwesen)
  • Gunhild von Kries (Wahrnehmungsübungen zum Klang von Landschaft und Zeit)
  • Raphael Kleimann (Impulse zur Geschichte und Mysterien)

 

 

 

 

 

 

Mai
17
Fr
2019
BALDRON mit Stand beim DGEIM Kongress und Wassersymposium @ Stadthalle Heidelberg
Mai 17 um 00:00 – Mai 20 um 00:00
BALDRON mit Stand beim DGEIM Kongress und Wassersymposium @ Stadthalle Heidelberg | Heidelberg | Baden-Württemberg | Tyskland

17.5.2019

Intuitive Lichtmedizin und Biographisches Heilen

Vortrag von Raphael Kleimann auf der Jubiläumskonferenz der Deutschen Gesellschaft für Energie- und Informationsmedizin

17.-19.5.2019

Stand der BALDRON Mistel-Essenzen bei der Jubiläumskonferenz der Deutschen Gesellschaft für Energie- und Informationsmedizin

Jun
16
So
2019
Sommerwochen Spirituelle Ökologie in Archangelsk und Solowezki Inseln @ wird bekannt gegeben
Jun 16 um 10:00 – Jun 30 um 15:00
Sommerwochen Spirituelle Ökologie in Archangelsk und Solowezki Inseln @ wird bekannt gegeben

Themes

Drotten-Mysterien, Skythianos, Orthodoxe Reformbewegungen
Mit Dirk Kruse, Gunhild von Kries, Raphael Kleinmann, Martin Hollerbach (angefragt) und Manfred Schleyer (angefragt)

Solowezki Inseln

Die Solowezki-Inseln (russisch Соловецкие острова / Solowezkije ostrowa), auch Solowki-Inseln oder einfach Solowki genannt, sind eine aus sechs größeren bewohnten und mehreren kleineren unbewohnten Inseln bestehende russische Inselgruppe im Weißen Meer. Die Inseln gehören verwaltungstechnisch zur Oblast Archangelsk. Als Alexander Solschenizyn den Begriff Archipel Gulag prägte, dachte er auch an den Archipel Solowki. Das Lager Solowki war Russlands erstes großes Häftlingslager, das Modell des sowjetischen Lagersystems.

Lage

Die Inseln liegen im Weißen Meer etwa 530 Kilometer nördlich von St. Petersburg und 160 Kilometer südlich des Polarkreises. Die Halbinsel Kola befindet sich gut 150 Kilometer weiter nördlich. Kommend vom russischen Festland, aus der kleinen Stadt Kem, ist das erste, was man von den Solowki erblickt, ein Umriss in weiter Ferne mit vielen kleinen vorgelagerten Inseln. Je näher das Boot den Inseln kommt, umso größer wird der aus der Ferne bereits sichtbare Kreml. Das Solowezki-Kloster wurde im Jahre 1429 auf der Hauptinsel von den Mönchen Sawwati, German und Sossima gegründet und stellte eines der wichtigsten wirtschaftlichen, politischen, kulturellen sowie militärischen Zentren der Region dar.

 

Inseln

Der Archipel besteht aus den folgenden sechs größeren sowie einer Anzahl kleinerer Inseln:

  • Anserski (47 km²)
  • Bolschoi Solowezki (Groß-Solowezki) (246 km²)
  • Bolschaja Muksalma (17 km²)
  • Malaja Muksalma (0,57 km²)
  • Bolschoi Sajazki (1,25 km²)
  • Maly Sajazki (1,02 km²)

Geschichte

Im 13. Jahrhundert siedelten sich Mönche auf den Inseln an und errichteten ein Kloster. Dieses wurde im 18. Jahrhundert von den russischen Zaren zu einer Festung und einem Staatsgefängnis ausgebaut, in dem über gut zweieinhalb Jahrhunderte überwiegend politische Gefangene inhaftiert wurden.

Im 20. Jahrhundert wurden die Solowezki-Inseln zu einem Symbol der russischen Geschichte, zum Inbegriff des Roten Terrors in Sowjetrussland und nachfolgend des Großen Terrors. Lenin ließ bald nach Gründung der Sowjetunion hier ein Arbeitslager einrichten, in welchem 1923 über 3000 Häftlinge untergebracht waren. Das Solowezki-Lager bildete die Keimzelle für den berüchtigten Gulag und beherbergte bereits 1931 über 70.000 Häftlinge.

Die geografische Lage des Archipels Solowezki sowie die Tatsache, dass sich in dem Kloster bereits ein Gefängnis befand, spielten eine wichtige Rolle für die Entstehung der Lager. Alle klösterlichen Einrichtungen und Einsiedeleien auf der Insel wurden durch die sowjetischen Behörden in Lagereinrichtungen umfunktioniert. Bereits im Mai 1920 entstand im Kloster ein Arbeitslager, welches ab 1923 der Verwaltung der Nördlichen Lager unterstellt wurde. Im Oktober 1923 entstand das „Solowezki-Lager zur besonderen Verwendung“ (SLON) sowie USLON, die „Verwaltung der Solowezki-Lager zur besonderen Verwendung“ mit den ersten 130 Insassen. Beide unterstanden der OGPU in Moskau. Eine „Spezialabteilung“ innerhalb der OGPU hatte die Zuständigkeit über die Lager inne. Die Verwaltung befand sich in Archangelsk, bis sie 1923 nach Moskau verlegt wurde. Die eigentlichen Machtbefugnisse allerdings besaß der Lagerkommandant, welcher von SLON gestellt wurde. Von 1923 bis 1929 war Fjodor Eichmans (1897–1938) Chef des SLON. Eine wesentliche Rolle als Organisator des Solowezki-Straflagers zu einem Modell für den ganzen Gulag spielte Naftali Frenkel (1883–1960). Das Motto über dem Eingangstor des Lagers lautete: „Laßt uns mit eiserner Hand die Menschheit ihrem Glück entgegentreiben.“

Die besondere Bestimmung der Lager bestand in der Isolierung von politischen Gegnern des neuen Systems sowie in der Ausbeutung ihrer Arbeitskraft. Zu diesen zählten politische Oppositionelle, Angehörige unliebsamer bürgerlicher Volksschichten (sogenannte „Klassenfeinde“, Priester, Mönche, Weißgardisten, Menschewiki, Sozialrevolutionäre und Anarchisten). In den Wäldern der Insel wurden mehrere 10.000 Menschen ermordet, unter ihnen der Meteorologe Alexei Wangenheim (1881–1937). Das Lager war gekennzeichnet durch schlechte medizinische Versorgung, Misshandlungen bis zur Anwendung von Folter sowie unzureichende Nahrung für die Häftlinge. Viele der Inhaftierten litten unter starken Depressionen aufgrund der kurzen Sommermonate und der Kälte des nicht enden wollenden Winters. Besonders verheerend war die schlechte medizinische Versorgung. Bei einer Epidemie im Sommer 1925/26 starb etwa ein Drittel der 6000 Häftlinge an Typhus.

Heute

Inzwischen werden die Klosteranlagen wieder von russisch-orthodoxen Mönchen bewohnt; ein Gefängnis befindet sich nicht mehr auf den Inseln. Die wichtigsten Gebäude stehen seit 1992 als Weltkulturerbe unter dem Schutz der UNESCO. Die Inseln und ihre historischen Bauwerke können von Touristen im Rahmen geführter Ausflugstouren besucht werden.

Mahnmale in Moskau, St. Petersburg und Archangelsk bestehen aus Steinen, welche von den Inseln stammen. Der Sozialhistoriker Gabor T. Rittersporn wies – ohne den gemeinten Präsidenten Wladimir Putin namentlich zu nennen – darauf hin, dass die offizielle russische Erinnerung die christliche Tradition für das „Heilige Russland“ betone und über die kaum dokumentierte Geschichte des Solowezker Lagers zu Zeiten des Roten und Großen Terrors nicht nachdenke.

-Quelle wikipedia
Jun
24
Mo
2019
Summer Weeks Spiritual Ecology / Sommerwochen / Sommeruker @ Solovietsky
Jun 24 – Jul 4 ganztägig
Summer Weeks Spiritual Ecology / Sommerwochen / Sommeruker @ Solovietsky | Oppland | Norge

Info, Anmeldung: www.summerweek.baldron.org

 

Sommerwochen Spirituelle Ökologie 2019

Ein Inselreich im äußersten Nordosten Europas ist der Ort der Sommerwochen spirituelle Ökologie 2019: Hier, zwischen dem Kalevala-Land Karelien im Westen und der russischen Region Archangelsk (Erzengel-Stadt) im Osten, zwischen Mitternachtssonne und Taiga, liegen die Solovietskij-Inseln als Perle des weißen Meeres. Eine hohe Mysterienstätte, verborgen in offener Landschaft, gewoben aus stärksten Lichtkräften mit Salzwasser und ältestem Urgestein.

Die Griechen haben davon erzählt: Von hierher zog er jedes Jahr im Frühjahr in Delphi ein, der Sonnengott aus Hyperborea. Menschen begleiteten den Zug mit Opfergaben, auf Schiffen über Ostsee, Dnjepr und schwarzes Meer. Druiden hüteten hier die Drotten-Mysterien.

Das Archipel mit den Stein-Labyrinthen ist seit jeher verbunden mit dem hohen Eingeweihten Skythianos, laut Rudolf Steiner ein Meister aus dem Kollegium der Zwölf Boddhisatvas und Menschheitslehrer. An diesem Ort der reinsten Sonnenkräfte galt es, das Hellsehen der Natur in reinster Form aufzubewahren, durch die Verfinsterungen von Atlantis, Kali  Yuga und intellektuellem Zeitalter hindurch bis in eine zukünftige Kulturentfaltung zwischen Europa und Sibirien.

Einsiedler und Klosterbrüder bewahrten diesen Schatz in verwandelter, verinnerlichte. Im 20. Jahrhundert kommt der Gegenschlag. Stalin installiert ausgerechnet hier sein menschenverachtendes GULAG. Das paradiesische Inselreich sollte in die Unterwelt gestoßen werden, in »neun Kreisen der Hölle«, wie der Insasse Alexander Solschenizyn beschrieb.

Der Schatten über dem ätherischen Sonnentempel ist zugleich wie ein Riegel für den Strom der Zeit, die über den Norden die Zukunft der slawischen Kultur inspirieren möchte. Diesen Regel ansatzweise zu lockern aus dem Heilstrom des Barder Skythianos, mit dem Sphärenklang der Zeit: das soll unsere erste Aufgabe sein, in konzentrierter Gruppenarbeit auf das Johannifest zu.

Es ist zugleich die Vorbereitung der Hauptwoche, die in nunmehr bewährter Weise die Wesenswahrnehmung der Natur zum Gegenstand hat: sinnenfroh, meditativ, und dialogisch zwischen Menschen und Naturgeistern.

 

Teil 1

  1. bis 22. Juni

Licht und Schatten über dem weißen Meer

Geomantischer Verwandlungsarbeit in Kleingruppe (maximal 20 Teilnehmer)

mit

  • Wolfgang Schneider (Geomantie)
  • Gunhild von Kries (musikalische Umkreisöffnungen)
  • Christine Morff (Eurythmie)
  • Raphael Kleimann (Impulse zur Geschichte und Mysterien)

 

  1. bis 24. Juni

Klangraum und Zeitenstrom

Vorbereitung eines Johannisfestes aus der sphärischen Naturwahrnehmung

mit

  • Gunhild von Kries (neue Musikinstrumente, Wahrnehmungsübungen)
  • Christine Morf (Eurythmie)
  • Raphael Kleimann (Impulse zur Geschichte und Mysterien)

 

  1. Juni bis 4. Juli

Die nordischen Mysterien in Ost und West

Skythianos; Zukunftsimpulse in der Landschaft lesen lernen

mit

  • Dirk Kruse (Wahrnehmungsübungen in Imagination Inspiration Intuition)
  • Wolfgang Körner (geomantische Wahrnehmung, Zusammenarbeit mit Elementarwesen)
  • Gunhild von Kries (Wahrnehmungsübungen zum Klang von Landschaft und Zeit)
  • Raphael Kleimann (Impulse zur Geschichte und Mysterien)