Wie der Zeitgeist 2020 hereingestürmt kam: Wahrnehmungen aus der Silvesternacht

In der Silvesternacht kann man wunderbar beobachten, wie der Zeitgeist des alten Jahres abtritt und ein neuer Zeitgeist die Bühne betritt. Diese »Bühne« ist natürlich eine geistige, nämlich im geistigen Strom der Zeit – doch gleichzeitig kann man sie unter geeigneten Bedingungen in der Landschaft erleben. Das geht am besten, wenn man um Mitternacht in einer offenen Landschaft auf einer Anhöhe steht, vor sich ein weites Feld.

Auch in diesem Jahr war es wieder ein schöner, klarer »Stafettenwechsel«. Etwas aber war anders als sonst: Bisher habe ich immer erlebt, wie der Zeitgeist des neuen Jahres von der Seite hereinkam; dieses Jahr aber kam er erstmals – in meinem Erleben jedenfalls – frontal aus dem hinteren Raum auf mich zu, d. h. er kam aus dem Zukunftsraum heraus auf einen zu (ein bisschen von schräg rechts), also mehr oder weniger frontal und mit einer ungeheuren Dynamik, voll Leichtigkeit und Mut. Dabei transportierte er das Gefühl, wie wenn die Zukunft da einfach schon alles in die Wege geleitet hat, so dass für das Jahr 2020 mit allen Transformationen, Kämpfen und Schwierigkeiten, die noch zu bestehen sind, doch schon der gute Ausgang gesichert scheint. Wir sind in einem sehr sehr guten Strom, die Verwandlung ist nicht mehr aufzuhalten.

Gleichwohl gibt es dabei schwindelerregende Tiefendimension, insbesondere die Erdentiefen gehören ganz stark dazu. Was ist da mit der achten Erdschicht? Im Zusammenhang mit der Pluto-Saturn-Konjunktion am 12. Januar scheint da eine besondere Aktivierung stattzufinden, mit Folgen, die ich kaum ahnen kann. (Vielleicht versteht jemand mehr davon als ich?) Es geht jedenfalls um dunkles, ungelöstes aus dieser Erdschicht, regelrecht destruktives – aber auch ungeahnte Kostbarkeiten, die dann gleichzeitig damit kommen können. Nach oben hin sah ich eine besondere Beziehung zu den Thronen (also den Geistern des Willens), da ist irgendwo eine Willenserneuerung, die gefordert wird, die aber auch begünstigt wird.

Insgesamt wird da also ein sehr sehr hoffnungsvoller Ton angeschlagen für ein sehr dynamisches Jahr 2020. Es kann sehr viel Gutes geschehen – gerade auch, wenn die Gelegenheiten zur Zusammenarbeit zwischen Menschen und Menschen wie auch zwischen Menschen und den Naturreichen ergriffen werden.

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